Arbeit & Wirtschaft

„Der Cellerar des Klosters betrachte alle Geräte und den ganzen Besitz des Kloster als heiliges Altargerät.“ (Regula Benedicti 31,10)

Die Arbeit bildet neben dem Gebet und der Lesung das dritte Standbein im benediktinischen Alltag.

Bei der Arbeit der Mönche handelt es sich von der Handarbeit im Garten bis zur Forschungsaufträgen an Universitäten.

Mit der Arbeit verdient sich der Mönch seinen Lebensunterhalt, durch die Arbeit gelingt ihm ein ganzheitliches und erfüllendes Leben.